In Bilbao ausgestellte Rechnungen für die Sopelana-Arbeiten

Fall Apolozan · EFRE-Betrug (Bilbao / Alicante / EU)

In Bilbao ausgestellte Rechnungen für die Sopelana-Arbeiten

Die Steuerakte des Falles schließt dort, wo Steuerakten schließen sollten: in den Zahlen. Diese sind Rechnung für Rechnung überprüfbar.

Das Dokument

  • Serie von Rechnungen für die Sopelana-Arbeiten (Bilbao), angeführt von Rechnung Nr. 01, vom 22. November 2011 — Position: Bauarbeiten in Sopelana, Vizcaya, 48600.
  • In Rechnung gestelltes Volumen der Arbeiten: rund 460.000 Euro, zwischen 2011 und 2013, mit der Steuer-ID und der Adresse, die die Verwaltung nicht ausfindig machen zu können behauptete (A.65).

Die vollständige Arithmetik

  • Sopelana-Arbeiten (diese Anlage): ~460.000 €.
  • Villajoyosa-Arbeiten, sachverständig bescheinigt (A.49): ~674.000 €.
  • Bezeugte Baukosten: ~1.200.000 €.
  • Zugehörige getragene Mehrwertsteuer: ~230.000 € — verlangt und nie erstattet (A.42, A.46).

Dem gegenüber die vollstreckte „Schuld“: ~125.000 Euro, ohne Rechnung der Kosten veranlagt und gerichtlich mit den eigenen Berichten des Gläubigers validiert (A.48, A.57).

Das Vorzeichen der Bilanz

Wenn die Zahlen der Rechnungen wahr sind — und es sind Handelsdokumente mit Adressaten, physischen Arbeiten und Banknachweisen —, hat die Bilanz zwischen diesem Bürger und der spanischen Staatskasse das entgegengesetzte Vorzeichen zu dem der Akte: er war nicht der Schuldner; er war der Gläubiger. Auf dieser umgekehrten Bilanz wurde in zwei Ländern gepfändet, die Justiz verweigert und eine Familie zwangsgeräumt (A.41, A.55).

Wie man es überprüft

Addieren Sie die Sopelana-Rechnungen, fügen Sie die Villajoyosa-Bescheinigung hinzu, wenden Sie den geltenden Mehrwertsteuersatz an und vergleichen Sie das Ergebnis mit der vollstreckten Schuld. Vier Taschenrechner-Operationen. Der ganze Fall, in seiner Steuerdimension, wird an einem Nachmittag geprüft — und niemand mit der Befugnis dazu tat es.

Die TatsacheDie Rechnungen bezeugen ~1,2 Millionen Euro an Arbeiten mit ~230.000 Euro nie erstatteter Mehrwertsteuer: der für 125.000 Euro „Schuld“ vollstreckte Bürger war laut den Dokumenten ein Nettogläubiger der Staatskasse, die ihn pfändete.
Die FrageWer schuldete wem — und warum machte keines der Organe, die die Schuld validierten, je die Summe, die auf einen Taschenrechner passt?

Dokumentbeweis · A.66 · 22. November 2011 · Dokumentarische und registerliche Grundlage
Akte des Falls EuroFraud · jede Aussage verweist auf ihr Dokument (A.X / DOC-XXXX). Material mit Beweisanspruch; jede genannte Person gilt als unschuldig.